Weiterführende Downloads zum Thema "Häusliche Gewalt"

Auf dieser Seite finden Sie weiterführende Informationen/Hilfsangebote zum Thema "Häusliche Gewalt".

Downloads zu dieser Seite:
Benötigen Sie weitergehende Hilfe?      [pdf, 41,02 Kilobyte]

Die nachstehend genannten Institutionen und Verbände verpflichten sich, Sie in Fällen häuslicher Gewalt zu beraten, zu begleiten und vermitteln Sie, falls gewünscht, an entsprechende andere Einrichtungen.

Das Faltblatt wurde von der 'Kooperationsrunde gegen häusliche Gewalt in Lippstadt' herausgegeben.

Faltblatt: "Häusliche Gewalt - Gewalt in Beziehungen"      [pdf, 438,22 Kilobyte]

Das pdf-Dokument beinhaltet Informationen über "Häusliche Gewalt" und "weitergehende Hilfe vor Ort" in der polnischen, russischen und türkischen Sprache.
Durch die Lesezeichen im Dokument gelangen Sie auf das von Ihnen gewünschte Dokument.

Das Faltblatt wurde herausgegeben von der 'Kooperationsrunde gegen häusliche Gewalt in Lippstadt".

Hilfemöglichkeiten des Frauenhauses Soest      [pdf, 16,02 Kilobyte]
Hilfemöglichkeiten der Polizeibehörde      [pdf, 31,73 Kilobyte]
Faltblatt: "Häusliche Gewalt - Therapiegruppe für Männer"      [pdf, 73,09 Kilobyte]

In diesem Faltblatt erhalten Männer Informationen, die Gewalt in Ihrer Familie ausüben.

Das Faltblatt wurde von der 'Kooperationsrunde gegen häusliche Gewalt im Kreis Soest' herausgegeben.  

Aktivitäten der 'Kooperationsrunde gegen häusliche Gewalt in Lippstadt'      [pdf, 13,07 Kilobyte]

Unter diesem Download erhalten Sie die Aktivitäten der 'Kooperationsrunde gegen häusliche Gewalt in Lippstadt' seit Juli 2003.

"Hilfen bei häuslicher Gewalt - Dokumentationsunterlagen für Ärzte", hier für: ERWACHSENE      [pdf, 40,66 Kilobyte]

Bei den zwei o. a. Downloads handelt es sich um Dokumentationsbögen für Ärztinnen, Ärzte und Krankenhäuser. Diese Bögen sind kurz und knapp gehalten und verursachen nur einen geringen Mehraufwand, können aber einen gerichtsrelevanten Beweis darstellen, wenn sich das Opfer -auch zu einem späteren Zeitpunkt- zur Anzeige entschließt. Die ausgefüllten Bögen verbleiben bei den ärztlichen Unterlagen und unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht - das Opfer bestimmt, was mit der Dokumentation passiert.