Überschwemmung, Überschwemmungsgebiete, Überschwemmungsgebietsverordnung, festgesetztes Überschwemmungsgebiet

Überschwemmungsgebiete der Lippe

Die Grenzen des derzeit festgesetzten Überschwemmungsgebietes der Lippe sind letztmalig im Jahr 2004 durch das Staatliche Umweltamt Lippstadt neu ermittelt worden.

In Deutschland wird zur Festlegung von Überschwemmungsgebieten nach dem Wasserhaushaltsgesetz, das heißt von per Verordnung rechtsverbindlich festgelegten Flächen, in der Regel ein sogenanntes 100-jährliches Hochwasser zugrundegelegt.  Als 100-jährliches Hochwasser gilt ein Hochwasserereignis, das im statistischen Durchschnitt alle 100 Jahre auftritt.

Die Überschwemmungsgebietsverordnung "Lippe" ist als Download zur Information unten auf der Seite beigefügt.
Die einzelnen Überschwemmungskarten können Sie  über die rechte Spalte aufrufen.

 

Erläuterung der Kartendarstellung

Das Überschwemmungsgebiet in den Überschwemmungsgebietskarten in dunkelblauer Farbe kenntlich gemacht. Das Gewässerbett und seine Ufer sind kein Bestandteil des Überschwemmungsgebietes.

In hellblauer Farbe sind darüberhinaus die Gebiete nachrichtlich wiedergegeben, die beim 100-jährigen Hochwasser überflutet werden, aufgrund ihrer baulichen Nutzung jedoch nicht Überschwemmungsgebiet sind.
In gelber Farbe sind potenzielle Überflutungsgebiete nachrichtlich hervorgehoben; sie können bei Versagen von Hochwasserschutzeinrichtungen überflutet werden.
In blau-weißer Schraffierung sind Überschwemmungsgebietsflächen nachrichtlich gekennzeichnet, die in den Regierungsbezirken Detmold oder Münster liegen.

Downloads zu dieser Seite:
Überschwemmungsgebietsverordnung "Lippe"      [pdf, 803,84 Kilobyte]