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Öffentliche Verkehrsmittel

Öffentlicher Personennahverkehr (kurz: ÖPNV) ist eine Aufgabe der Daseinsvorsorge. In allen Teilen des Landes Nordrhein-Westfalen ist eine angemessene Bedienung der Bevölkerung durch den ÖPNV zu gewährleisten. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit der kommunalen Gebietskörperschaften und der Verkehrsunternehmen. ÖPNV im Sinne des Gesetzes zur Regionalisierung des öffentlichen Schienenpersonennahverkehrs sowie zur Weiterentwicklung des ÖPNV vom 7.03.1995 ist die allgemein zugängliche Beförderung von Personen mit Verkehrsmitteln im Linienverkehr, die überwiegend dazu bestimmt sind, die Verkehrsnachfrage in Stadt-, Vorort- oder Regionalverkehr zu befriedigen. Das ist im Zweifel der Fall, wenn in der Mehrzahl der Beförderungsfälle eines Verkehrsmittels die gesamte Reiseweite 50 km oder die gesamte Reisezeit 1 Stunde nicht übersteigt.

Für den schienengebundenen ÖPNV gilt dieses Gesetz insoweit, als mit Eisenbahnen, Schienenpersonennahverkehr (SPNV) nach § 2 Abs. 5 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (AEG) betrieben wird oder es sich um Straßenbahnen, Hochbahnen, Untergrundbahnen, Schwebebahnen oder ähnliche Bahnen im Sinne des § 4 Abs. 1 und 2 Personenbeförderungsgesetz (PBefG) handelt.

Dieses Gesetz gilt nicht für Eisenbahnen, deren Geschäftstätigkeit überwiegend auf die Vermittlung des historischen Eisenbahnwesens ausgerichtet ist, sowie für Seilbahnen.

Maßnahmen in Lippstadt:

Der Rat der Stadt Lippstadt hat im Jahr 1999 Maßnahmen zur wirksamen Beschleunigung des Busverkehrs zugestimmt. Ziel der Durchführung dieser Maßnahmen ist es, die Qualität und damit die Attraktivität des ÖPNV in Lippstadt zu steigern. Schnelligkeit und Zuverlässigkeit sind dabei wesentliche Kriterien, für die Attraktivität des Verkehrsmittels für die Fahrgäste.

Im Jahre 2001 wurden im Rahmen der beschlossenen Beschleunigungsmaßnahmen die erforderlichen technischen Einrichtungen in den Bussen durchgeführt.

Die ÖPNV-Beschleunigungsmaßnahmen an Licht- und Fußgängersignalanlagen haben im Juli 2003 begonnen und wurden am  01.04.2004 abgeschlossen.

Zur weiteren Förderung und Attraktivitätssteigerung  des ÖPNV führt die Stadt Lippstadt im Rahmen eines Fördervorhabens ein Verbesserungsprogramm an verschiedenen Haltestellen durch. Insgesamt sind 31 Haltestellen betroffen. Ziel ist es einen barrierefreien Zugang zu den Bussen zu schaffen und Unterstellmöglichkeiten anbieten zu können, Das Programm soll bis Ende 2017 abgearbeitet sein.

In der Stadtverwaltung werden Aufgaben zur Unterstützung des ÖPNV in verschiedenen Bereichen wahrgenommen:

  • technischer Ausbau: Herr Bökenkötter – Fachdienst Straßenbau - Tel.: 02941/980-561,
  • Koordination innerhalb der Verwaltung: Frau Arens – Fachdienst Sicherheit und Ordnung – Tel.: 02941/980-530
  • städtebauliche Planung (Liniennetz): Frau Haupert – Fachdienst Stadtplanung- Tel.: 02941/980-441

 

Ansprechpartner der Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH :

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